CT-Hybrid Anlagen - Cooltrans AG

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CT-Hybrid Anlagen

Dienstleistung > Transportkühlung

CTH Kühlanlagen von Pistor-Kühlfahrzeugen
(Jeweils das Beste nutzen - Neuheit Cryogen® Trans Hybrid vereint Vorteile von Stickstoff- und Kompressor-Kühlung)

Als neueste Entwicklung im Bereich Transportkühlung präsentieren wir den Cryogen® Trans Hybrid (CTH). Dieses Verfahren vereint die Vorteile einer direkt vom Lkw-Motor getriebenen Kältemaschine mit denen einer indirekten Kühlung durch flüssigen Stickstoff.

Transportkühlung mit Stickstoff
Der Einsatz von flüssigem Stickstoff zum Kühlen von Lkw für Lebensmitteltransporte hat sich seit langem bewährt. Flüssiger Stickstoff mit einer Temperatur von -196 °C bei Umgebungsdruck stellt die erforderliche Kälteleistung schnell – besonders wichtig bei häufigem Türöffnen im Verteilerverkehr – und flexibel auch bei Spitzenbelastungen zur Verfügung. Das Kühlsystem arbeitet nahezu geräuschlos, ist konstruktionsbedingt wartungsarm, langlebig und umweltfreundlich. Ursprünglich wurde der Stickstoff direkt in den Laderaum eingedüst, mittlerweile gibt es als Weiterentwicklung Cryogen® Trans Indirekt (CTI) – hierbei gelangt die Kälte über Wärmetauscher indirekt in den Laderaum. Damit kann ohne die bei der direkten Kühlung notwendige Belüftung das Be- und Entladen noch schneller und sicherer erfolgen. Hierbei ist dann auch der Einsatz von Kälterückhaltesystemen erlaubt, was den Kältemittelverbrauch reduziert. Das gleiche Ziel hat die Mehrfachnutzung der Kälte: Bei Mehrkammer-Fahrzeugen reicht die Kälte des beim Kühlen der TK-Kammer entstehenden Stickstoffgases noch dazu, wärmere Kammern auf Solltemperatur zu kühlen.

Die Entwicklung geht weiter: Cryogen® Trans Hybrid

Die neueste Entwicklung ist die Kombination einer Kompressor- mit einer indirekten Stickstoffkühlung. Dabei wird der Kompressor einer Mitsubishi-Kühlanlage vom Motor des Kühl-Lkws angetrieben. Vorteil: Sehr niedriger Energieverbrauch im Fahrbetrieb (0,2 l Diesel/1 kW Wellenleistung bzw. für 3 kW Kühlleistung: 0,6 l Diesel/h). Allerdings reicht die Kühlleistung bei niedriger Motordrehzahl oder im Stand sowie bei Spitzenbelastungen nicht aus. Hier springt die Stickstoffkühlung ein. Die Steuerung beider Systeme erfolgt automatisch über eine Sollwerteinstellung: Ist der Kältebedarf höher als die Leistung der Maschine, so strömt sofort Stickstoff durch die Wärmetauscher. Aufgrund dieser Kombination reicht eine kleinere Kältemaschine aus, die auf die Durchschnittskälteleistung ausgelegt ist. Beide Anlagenteile funktionieren völlig unabhängig voneinander, so dass zwei redundante Kühlsysteme zur Verfügung stehen.

Besonders geeignet ist die Hybrid-Kühlung für Verteilerverkehr mit längeren Anfahrten oder erheblich wechselnden Einsatzgebieten: Hier führt die Kombination beider Anlagen dazu, dass während der Anfahrt minimale Energiekosten anfallen und im Verteilerverkehr eine leistungsstarke Kühlanlage den Laderaum nach dem Be- und Entladen schnell wieder auf Solltemperatur bringt.

 
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